Es ist der Klassiker: Handprothesen aus dem 3D-Drucker zeigen, welches Potenzial in der Technologie steckt. So eine Prothese ist leicht, kostengünstig und lässt sich gerade bei Kindern schnell ans Wachstum anpassen. Trotzdem ist es meiner Meinung nach nicht das beste Beispiel für DIY-Hilfsmittel, denn Prothesen werden selbstverständlich sofort von den Krankenkassen bereitgestellt. Jeder Mensch der hierzulande eine Prothese benötigt, bekommt sie schnell und sicher von den Profis der Sanitätshäuser.

Eine der wohl bekanntesten Plastik-Hände ist das „Cyborg Beast“ von Jorge Zuniga mit über 50.000 Downloads bis heute. Der Link hierzu erreichte mich gestern von einem Leser per Mail – vielen Dank!

Hier zeigt Tucker, wie die Prothese funktioniert: 

Doch das großartigste an der ganzen Idee ist, dass sich engagierte „Maker“ gefunden haben, um Kindern zu helfen. Aus einem ganz ähnlichen Design wie dem „Cyborg Beast“ ist das Netzwerk „E-Nable“ hervorgegangen. Tausende Hände wurden weltweit gespendet und die Community scheint weiterhin sehr aktiv zu sein. Definitiv einen Blick wert und genau der Spirit, den ich auch mit diesem Blog transportieren möchte. Maker aller Länder… !

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