Beim surfen im Netz habe ich irgendwann ein Bild einer Karte aus dem 3D-Drucker entdeckt. Ich dachte mir, dass sei eine tolle Idee für Menschen mit einer Sehbehinderung. Allerdings habe ich vermutet, dass sie sich nur sehr aufwendig individuell im 3D-Programm selbst erstellen lässt. Weit gefehlt!

Der Finne Samuli Kärkkäinen hat den Webservice „TouchMapper“ entwickelt, bei dem sich in nur wenigen Klicks jede Umgebung in eine 3D-Karte umwandeln lässt. Im letzten Schritt lässt sich eine .stl-Datei erstellen, die in jedem 3D-Drucker ausgedruckt werden kann. Einfach mal ausprobieren: Touch-Mapper

Es besteht auch die Option sich eine solche Karte zuschicken zu lassen. Vorsicht hier! Dabei handelt es sich um die finnische Firma „Playful Pixels“. Sollte Interesse an einer Karte bestehen, bitte einfach hier in die Kommentare schreiben, ich versuche dann günstig zu vermitteln.

Update 31.12.17

Ich habe zur RehaCare im Oktober versucht eine Karte von Paderborn mit der Umgebung um dem Dom herum zu drucken. Das hat aus irgendwelchen Gründen nicht funktioniert. Er druckte zwar den Untergrund sehr ordentlich, aber die Häuser waren durcheinander und unvollendet. Seitdem habe ich mich aber nicht wieder dran gewagt. Vielleicht lag der Fehler bei mir? Ich finde es heraus!

Ein Kommentar zu „3D-Straßenkarten für Sehbehinderte

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