Dieser fummelige Mini-USB-Stecker schafft es selten beim ersten Versuch in die Ladebuchse. Dabei brauchen handelsübliche Smartphones bei normal-süchtigem Nutzungsverhalten fast zweimal am Tag eine Ladung verpasst. Zwar werden die Displays immer größer, doch die Anschlüsse bleiben mickrig oder schrumpfen drastisch (wie bei Apple vor ein paar Jahren). Bis sich jedes Handy zauberhaft über die Tischplatte auflädt, dauert es noch einige Jahre. Bis dahin braucht es mindestens zwei bis drei prüfende Blicke und einige Versuche, bis Kabel und Handy verbinden. „Ist der Anschluss richtig herum? Schiebe ich das Kabel gerade genug hinein? Wie kann man schon wieder drei Versuche brauchen, für einen Anschluss, bei dem es nur zwei Möglichkeiten gibt!?“. Kommt jetzt noch eine eingeschränkte Fingerfertigkeit hinzu, kann sich das Spielchen ums Handyaufladen einige Zeit hinziehen. Doch auch dafür gibt es jetzt ein Hilfsmittel.

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Nach meinen kaum nennenswerten Französischkenntnissen zu urteilen, hat eine Gruppe von Ergotherapeuten aus Lyon eine Lösung gefunden und auf Thingiverse hochgeladen. Eine simple Führung, in die das Handy geschoben wird und ein Ladekabel, das die Spitze eines Dreiecks darstellt. Beides lässt sich nun im Handumdrehen zusammenschieben. Damit sind die nächsten Stunden Smartphone-Daddelei gesichert!

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