Kennt ihr den Spruch: „Am langen Arm verhungern lassen?“ Ein wenig so ist es, wenn die Hände am eigenen, langen Arm nicht die richtige Kraft aufbringen können, um den verflixten Schraubverschluss der Getränke-Flasche zu öffnen. Einer meiner Schüler hat hiermit regelmäßig Probleme und muss fragen: „Kannst du mir die Flasche aufmachen?“ Natürlich wird dann geholfen, aber viel schöner ist doch mal wieder die Hilfe zu Selbsthilfe, oder? Eines der ersten Objekte, die ich damals nach der Anschaffung unseres 3D-Druckers gefunden habe, war eine Hilfe zum Öffnen von solchen Flaschen.

Auf Thingiverse findet sich die Lösung von User piuLab, ganz nach dem Motto: „Gebt mir einen Hebel, der lang genug ist und ich hebe dir die Welt aus den Angeln“ (frei nach Achimedes). Es gibt den Flaschenöffner gleich in zweifacher Ausführung. Meiner Meinung nach ist es dem Konzept überlegen, bei dem man den Öffner erst noch zusammendrücken muss. Diese zugegebenermaßen unqualifizierte Theorie muss ich aber beizeiten noch überprüfen lassen. Wo ist meine To-Do-Liste?!

Bildergebnis für to-do spongebob

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